Tandem Surfing, Part One.

Tandem surfing means two people riding the same board at once. Hawaiians may have started to surf together on one board before the 20th century.

But we know for sure that the Waikiki beachboys in the 1920s did tandem riding. They paddeled with tourist women and took care of them on the surfboard while they surfed with them. Also the Duke did tandem surfing.

Tandem surfing can also look like the picture below.
There are World Tandem Surfing Championships too. And there are lots of other tandems possible, but this will be the topic of another blog posting! ;-)

Tandemsurfing, ist, wie der Name schon verrät, das Surfen zweier Personen auf einem Surfbrett. Wahrscheinlich haben haben die HawaiianerInnen schon vor dem 20. Jahrhundert tandemgesurft.

Was wir aber ganz bestimmt wissen, ist, daß die Waikiki Beachboys in den 1920er Jahren tandemgesurft sind. Sie sind mit Touristinnen zusammen auf einem Brett hinausgepaddelt und haben aufgepasst, dass diese nicht vom Brett fallen. Auch der Duke hat tandemgesurft.

Tandemsurfen kann auch so aussehen, wie das Bild unten.
Es gibt auch World Tandem Surfing Championships und jede Menge andere Arten von Tandems beim Wellenreiten. Aber das ist eine andere Geschichte und wir werden Euch darüber in einem anderen Blogbeitrag berichten! Ihr dürft gespannt sein! ;-)

 
MOROCCAN WAVE TANDEM SURF 21century

Orcas and SeaWorld

Blog Moroccan Wave Orca Seaworld

We already told you, that it is possible to see Orcas living in the oceans in Morocco.
SeaWorld in the U.S.A. has Orca shows in different places and is now in the news, because it stops the Orcashows- but only in San Diego. SeaWorld is criticized of how its animals are treated.
However, that the shows stop there doesn’t mean, that the captivity of the killer whales stops too!
Seaworld just wants to “…replace its theatrical Shamu show in San Diego with an “informative” experience that has a “conservation message inspiring people to act.”(…)” The New York Times.

Killer whales are used for the shows, because they are very intelligent. But every environment which is not the sea, is not an animal welfare. Orcas die early if they have to live imprisoned. In captivity the just reach their 20s and as we told you before, Granny, a free female Orca is already 104 years old. Another sign of the imprisonment is that the dorsal fin collapse of male Orcas. This doesn’t happen in the wild.

WHAT YOU CAN DO! Peta

Read more:
The New York Times
Orcas on Wikipedia

Watch:
Blackfish

Schwertwale und SeaWorld

Blog Moroccan Wave Orca Seaworldtank

Wir haben schon einmal erwähnt, dass es möglich ist, Schwertwale in Marokko in freier Wildbahn zu beobachten.

SeaWorld, in den Vereinigten Staaten, verdient sein Geld unter anderem damit, dass sie mit in Gefangenschaft lebenden Schwertwalen Shows aufführen. SeaWorld ist stark umstritten aufgrund der lebensunwürdigen Bedingungen seiner Wildtiere.
Derzeit ist SeaWorld in den Medien, weil es seine „Shamu“ Show in San Diego beendet. Was aber nicht bedeutet, dass diese Killerwalshow auch an anderen SeaWorldstandorten beendet wird! Außerdem werden die Killerwale in San Diego nach dem Ende ihrer Show auch nicht ausgewildert, sondern müssen weiterhin in Gefangenschaft leben „… um den Menschen umweltschützendes Bewußtsein näher zu bringen.“ (…) The New York Times

Killerwale werden deshalb für diese Shows ausgebeutet, weil sie sehr intelligent sind. Aber nur die Ozeane garantiert einem Wal “artgerechte Haltung”. Orcas sterben früher in Gefangenschaft. Sie werden nur etwa 20 Jahre alt. Wir haben auf diesem Blog aber schon erwähnt, dass Granny, der älteste freilebende weibliche Orca 104 Jahre alt ist. Was auffällt ist, ist, dass die Rückenfinne von männlichen in Gefangenschaft lebenden Orcas schlapp wird und umklappt. Das gibt es nicht bei Orcas, welche in der freien Natur leben.

Was Du tun kannst: Peta Petition

Mehr:
ORF
Killerwale auf Wikipedia

Filmtipp:
Blackfish

About Surfing. What we have learned.

Surfing has a positive impact on our lives. It is a way of sport where you are going with the flow and not fighting against it. You are outside in the nature- searching for waves, waiting for waves, listening to the sea and observing what’s around you…
Fighting against a wave is not helping you in any way. You have to develop a feeling for the movement of the sea and to learn how to recognize if you are still able to paddle or if it is better for you to dive.
You are not able to force the sea. There are waves or there are no waves.
Waves are ginormous and end up in foam.

Über das Wellenreiten. Was wir gelernt haben.

Wellenreiten hat unsere Leben positiv verändert. Es ist eine Sportart, welche sich an die natürliche Bewegung, den Flow, des Meeres anpaßt- und nicht dagegen arbeitet. Man ist in der Natur, sucht Wellen, wartet auf Wellen, hört dem Meer zu und beobachtet seine Umgebung…
Gegen die Wellen anzukämpfen ist sinnlos. Man muß ein Gefühl für die Wellen entwickeln und dann entscheiden ob man noch über die Welle paddeln kann oder besser unter ihr durchtaucht.
Man kann das Meer und seine Wellen zu nichts zwingen. Es sind Wellen da, oder nicht.
Wellen sind riesig und beeindruckend und im nächsten Moment sind sie nichts als Schaum.

moroccan wave what we have learned

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